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Mehr Fokus, mehr Energie, erfüllende echte Beziehungen

Die fundierte Methode bei Sex- und Pornosucht

*Fundiert: FreiVonX™ steht unter psychotherapeutischer / wissenschaftlicher Supervision
Absolut diskret & professionell
Ursächliche Reduktion des Verlangens
Persönliche & individuelle 1:1 Beratung
Bekannt aus deutschen TV‒Formaten mit über 1 Million Zuschauern
Erkennst du dich hier auch wieder?
Der Konsum raubt dir immer mehr Zeit und Energie
Das macht sich dadurch bemerkbar, dass deine beruflichen Ziele und Hobbies auf der Strecke bleiben. Du kannst dich nicht 100% den Dingen widmen, die dir wirklich Erfüllung bringen würden. Du setzt dich abends hin, willst eigentlich nur kurz „entspannen“ oder am nächsten Projekt arbeiten, doch ehe du dich versiehst, sind Stunden vergangen. Wieder ist die Zeit weg, der nächste Tag ist im Eimer, und du fühlst dich antriebslos.
Der Kontrollverlust mindert dein Selbstbewusstsein
Die Schuldgefühle und Scham nach den Rückfällen nagen an deinem Selbstwertgefühl. Du fühlst dich, als hättest du die Kontrolle verloren – selbst wenn du dir vornimmst, aufzuhören, schaffst du es nicht. Du wachst morgens mit Schuldgefühlen auf, obwohl du geschworen hattest, es nie wieder zu tun.
Deine Beziehungen leiden unter dem Konsum
Du spürst eine beklemmende Distanz in deiner Beziehung und es fällt dir schwer emotionale Nähe zuzulassen. Vielleicht hat es deine Partnerin bereits herausgefunden und für sie ist es wie Fremdgehen. Das Vertrauen und das Sexleben leiden darunter. Ein Teufelskreis.
Wir können folgendes mit dir erreichen:
Mit der FreiVonX-Methode lernst du, dein Verlangen systematisch zu reduzieren und auch in mental bzw. emotional fordernden Situationen die Kontrolle zu behalten:
Harmonie und Vertrauen in der Beziehung
Stell dir vor, du kannst deiner Partnerin wieder voll in die Augen sehen, ohne Geheimnisse und Scham. Du bist raus aus dem Kopf und voll im Moment mit ihr, kannst Intimität wieder genießen und spürst, wie das Vertrauen zwischen euch die Partnerschaft stabilisiert und rettet.
Rückfallablauf kontrollieren
Du lernst, die Gefahrenzone besser einzuschätzen und die Trigger zu erkennen, bevor sie dich übermannen. Anstatt machtlos wie in Zeitlupe zum Handy zu greifen, hast du die Werkzeuge, um den Impuls zu stoppen und die Kontrolle in dein Leben zu bringen.
Nachhaltige Befreiung
Du bist komplett frei davon und hast keinen einzigen Gedanken mehr an irgendwelche Pornos. Du spürst wieder mehr diese Lebensenergie und diesen Tatendrang, bist fokussierter, schläfst besser und gehst morgens mit einem ganz anderen Start in den Tag.
So ist es uns von FreiVonX auch ergangen!
Unser Spezialist Florian war früher selbst betroffen. Von bis zu 25 Stunden Pornokonsum, Livecams und Escort-Besuchen pro Woche hat er sich vollständig und nachhaltig befreit. Aus diesen Erkenntnissen entstand die FreiVonX™-Methode – ein System, das heute Männer in allen Altersgruppen zur dauerhaften Kontrolle unterstützt.
Heute ist Florian eine tragende Säule für viele Männer auf ihrem Weg in die Freiheit. Er leitet die digitalen Sprechstunden und ist Spezialist für die mentale und strategische Komponente in der FreiVonX™-Methode. Mittlerweile besteht unser Team aus vier Experten, die betroffene Männer professionell auf dem Weg aus der Sucht begleiten.
Zuletzt auch bekannt aus der Dokumentationsreihe von Marvin Wildhage:
Auch du kannst - so wie Samuel - zwanghaften Konsum wieder unter Kontrolle bekommen.
Informiere dich jetzt über unsere Methode im Rahmen einer kostenlosen und unverbindlichen Digitalen Sprechstunde und arbeite mit uns deinen persönlichen Befreiungsplan aus.
Das Team hinter FreiVonX
Hinter FreivonX steht ein Netzwerk aus erfahrenen Coaches, wissenschaftlichen Experten und psychologischen Fachberatern. Wir nutzen evidenzbasierte Strategien - und wissen aus eigener Erfahrung, dass Theorie allein nicht reicht. Deshalb ist unser Ansatz vor allem eins: praxisnah und empathisch.
Florian Günther
Gründer von FreiVonX
Früher selbst betroffen - bis zu 25 Stunden Konsum pro Woche. Heute führt er die Digitalen Sprechstunden und begleitet Männer aus der Sucht heraus.
Sabine Weber
Begleitung für Partner & Angehörige
Erste Ansprechpartnerin für Partnerinnen. Sie stand selbst an der Seite eines Betroffenen - und gibt Frauen heute Halt, Klarheit und innere Stärke zurück.
Dr. Dzanan Joldic
Medizinische Forschung & Neurobiologie
Unser medizinisch-wissen-schaftlicher Berater - Arzt und Forscher am Neuroimaging Lab der MedUni Wien. Er hält unsere Begleitung medizinisch fundiert.
Über 300 Männer
Mehr als 300 Männer haben es geschafft, sich dauerhaft von Online-Pornografie zu befreien – mit uns.
Ø ‒83 % Konsum
Männer, die mit uns arbeiten, reduzieren ihren Pornokonsum im Schnitt um diesen Wert*.
Mehr als
8 Jahre
Seit über 8 Jahren helfen wir Männern, sich nachhaltig von Pornografie zu befreien.
Deine Freiheit beginnt jetzt!
Im Moment fühlst du dich frustriert und wie fremdbestimmt?
Ein Teil von dir will es nicht und du tust es trotzdem immer wieder?
Du hast schon unzählige Male versucht aufzuhören und bist doch immer wieder gescheitert?
Du musst zusehen, wie dein Leben bergab geht und deine Beziehungen enorm belastet werden?
Männer, die mit uns den Weg in die Freiheit gegangen sind, beschreiben es, als würden Fesseln von ihnen gelöst werden.
Du brauchst eine persönliche Anleitung und jemanden, der dir da raushilft? Wir haben über 300+ Männern genau diesen Weg gezeigt. Wenn du heute nichts änderst, bleibt alles gleich – aber ein Termin kann alles verändern.
Sichere dir jetzt einen Termin für eine kostenfreie digitale Sprechstunde:
Erfahrungsberichte von über 200+ damalig betroffenen Männern:
Von 5 Stunden täglich in 8 Wochen
auf 0 Stunden runter
Patrick litt unter einer starken Pornosucht (ca. 5 Stunden Konsum pro Tag). Viele Versuche aufzuhören, auch mit Online-Kursen, waren bereits gescheitert.

Erfahrungsbericht

04:23

"Entweder das hört auf oder ich verlasse dich."
Stefans (56) Beziehung stand kurz vor dem Aus. Er war in einem Teufelskreislauf aus täglich 4-5 Stunden Sex-Livecams und Schlafmangel gefangen. Trotz großer Skepsis meldete er sich bei uns. Heute ist er nicht nur frei vom Zwang, sondern auch selbstbewusster als je zuvor – im Beruf und im Leben – und konnte seine Beziehung retten.
Aus 25 Jahren tiefer Sucht befreit
Sven war über 25 Jahre lang Sex-süchtig (Bordells, Escorts, Pornos mit wochenlangen Suchtepisoden). Trotz mehrerer Therapieversuche und Online-Kurse wurden die Rückfälle über die Jahre immer intensiver und belasteten sein Selbstwertgefühl stark.

Erfahrungsbericht

09:12

Das erwartet dich in unserem Erstgespräch:
Alle deine persönlichen Angaben werden bei uns mit höchster Diskretion und Respekt behandelt.
Lass die Sucht endgültig hinter dir!
Schätzungsweise 5% der Männer in Deutschland leiden unter zwanghaftem Pornographie-Konsum. Die WHO listet Pornosucht als Erkrankung mit zwanghaftem Sexualverhalten.
Wir helfen Männern, die Kontrolle über ihren Pornokonsum und zwanghaftes sexuelles Verhalten zu gewinnen – ohne dabei dauerhaft auf Willenskraft oder komplexe Blockertechnologien angewiesen zu sein. Befreie dich jetzt dauerhaft – beginne mit einem kostenlosen, vertraulichen Gespräch.
Nur noch 4 freie Plätze diese Woche!
Häufig gestellte Fragen:
Wir beantworten hier alle häufigen Fragen zur Therapie mit FreiVonX™. Klicke auf die Frage, um die Karte zu lesen.
Habe ich wirklich eine Sucht oder einfach nur einen hohen Sexualtrieb?
Wie viel kostet das erste Gespräch mit euch?
Wird mir das kostenfreie Analysegespräch alleine schon weiterhelfen?
Wie geht es weiter, nachdem ich mich bei euch gemeldet habe?
Warum bietet ihr das erste Gespräch kostenlos an?
Gibt es eine Erfolgsgarantie?
Wie wird die Vertraulichkeit meiner Angaben sichergestellt?
Kann ich meinen/e Partner/in einbeziehen?
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für die Zusammenarbeit?
Banca et al., 2016 – „Novelty, conditioning and attentional bias to sexual rewards“ Diese Forschung erforscht die neurobiologischen Mechanismen hinter zwanghaftem Sexualverhalten, einschließlich Habituation und der Präferenz für Neuartigkeit im anterioren cingulären Cortex. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26606725/ Brand et al., 2019 – „The Interaction of Person-Affect-Cognition-Execution (I-PACE) model for addictive behaviors: Update, generalization, and new evidence“ Dieses Papier definiert das I-PACE-Modell, welches aktuell als der wissenschaftliche Standard gilt, um die Entwicklung und Aufrechterhaltung von suchtartigem Online-Verhalten zu erklären. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31247240/ Draps et al., 2021 – „White matter microstructural and Compulsive Sexual Behaviors Disorder – Diffusion Tensor Imaging study“ Ergänzend zu Studien über graue Substanz zeigt diese Untersuchung, dass auch die weiße Substanz (die Verbindungsbahnen im Gehirn) bei problematischem Konsum Veränderungen aufweist, die die Kommunikation zwischen Hirnarealen beeinträchtigen. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8969848/ Gola et al., 2017 – „Can pornography be addictive? An fMRI study of men seeking treatment for problematic pornography use“ Diese Studie untersucht die neuronalen Mechanismen der Pornografie-Sucht und zeigt eine erhöhte Aktivität des Belohnungssystems bei Personen mit problematischem Pornografiekonsum. https://www.nature.com/articles/npp201778 Huntington et al., 2021 – „Watching Pornography Alone or Together: Longitudinal Associations With Romantic Relationship Quality“ Diese Langzeitstudie untersucht die Auswirkungen des Pornografiekonsums auf romantische Beziehungen und zeigt, wie sich übermäßiger Konsum negativ auf Partnerschaften auswirken kann. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33107786/ Klucken et al., 2016 – „Altered appetitive conditioning and neural connectivity in subjects with compulsive sexual behavior“ Diese Studie untersucht, wie sich neuronale Reaktionen auf sexuelle Reize bei Personen mit und ohne zwanghaftes Sexualverhalten unterscheiden und hebt veränderte Konnektivität im Belohnungssystem des Gehirns hervor. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26936075/ Kühn & Gallinat, 2014 – „Brain structure and functional connectivity associated with pornography consumption: The brain on porn“ Diese Studie zeigt, wie sich langfristiger Pornografiekonsum auf die Gehirnstruktur und die funktionale Konnektivität auswirkt, und dokumentiert eine verringerte graue Substanz im Belohnungssystem des Gehirns. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24871202/ Love et al., 2015 – „Neuroscience of Internet Pornography Addiction: A Review and Update“ Diese Übersichtsarbeit fasst die Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft der Pornografie-Sucht zusammen und beschreibt, wie sich der Konsum von Internetpornografie auf das Gehirn auswirkt. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4600144/ Seok & Sohn, 2015 – „Neural substrates of sexual desire in individuals with problematic hypersexual behavior“ Diese Studie zeigt die neuronalen Grundlagen des sexuellen Verlangens bei Personen mit problematischem hypersexuellem Verhalten auf, indem die Hirnaktivität in Reaktion auf sexuelle Reize untersucht wird. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4663274/ Stark et al., 2018 – „A current understanding of the behavioral neuroscience of compulsive sexual behavior disorder and problematic pornography use“ Dieses Papier gibt einen Überblick über das aktuelle Verständnis der zwanghaften sexuellen Verhaltensstörung und des Pornografiekonsums. Es beleuchtet die kognitiven und neurobiologischen Aspekte. https://link.springer.com/article/10.1007/s40473‒018‒0162‒9 Voon et al., 2014 – „Neural correlates of sexual cue reactivity in individuals with and without compulsive sexual behaviors“ Diese Studie vergleicht die neuronale Reaktivität auf sexuelle Reize bei Personen mit und ohne zwanghaftes Sexualverhalten und zeigt deutliche Unterschiede in der Hirnaktivität. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25013940/
Haftungsausschluss: Die Inhalte dienen ausschließlich der Psychoedukation und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Wir geben ausdrücklich kein Heilversprechen; Ergebnisse sind individuell. Die Einbindung medizinischer Fachexpertise im Team begründet kein Arzt-Patienten-Verhältnis. Bei akuten psychischen Krisen wenden Sie sich bitte umgehend an den Notdienst (116 117)
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